Die Körpersprache

Ruhelage auf Seite oder Bauch,

ruhiger Atem, oft mit

ausgestreckten Hinterläufen

Zufriedenheit pur - nicht stören

Trommeln mit den Hinterläufen

Witterung mit schneller Atmung

Aufregung, Warnsignal
Ducken mit angelegten Ohren,

auf den Boden gepresst

Ängstlich, fluchtbereit. Bei Revierkämpfen --> Unterordnung
Vorgestreckter Kopf Aufmerksam, Neugierig
Aufstellen auf die Hinterläufe Umgebung sichern, Neugier
Markieren mit der Unterkinndrüse und Harnspritzer Revierabgrenzung, Lesebuch für Kaninchen
Stubsen, Lecken Begrüßung , Zufriedenheit
Heftiges Schubsen mit Kopf oder Schnauze Abwehrgeste
Zähne knirschen Drohung , bei Nichtbeachtung können Angriffe wie Kratzen oder Beißen erfolgen (vor allem Häsinnen mit Nest)

Schmerzen bzw. Zahnfehler

(Manchmal auch Wohlbefinden)

Regungsloses Verweilen Schreck-Zustand
Atmung stoßweise, hechelnd, gepreßt unregelmäßig

oder laut hörbar

Hitze, Krankheit -->Tierarzt erforderlich
Laut-Sprache Gibt es in diesem Sinne nicht. Manche Tiere äußern knurrende Laute, meist als Drohung. In akuter Todesangst oder heftigsten Verletzungen äußern Kaninchen ein lautes durchdringendes Schreien.