Kaninchen sind aufgeweckte , neugierige Tiere und auch im Außengehege kann es einmal langweilig werden.
Vor allem unsere Teddywidderhäsin ist den ganzen Tag (wenn sie nicht gerade schläft) auf *Entdeckungstour* .
Der Haselnußstrauch ist schon lange ausgekundschaftet, die Stämme benagt und - was nun ?
| Eine Küchenampel (aus Metall) dient als Heuraufe. An der Decke aufgehangen, reicht sie bis kurz über den Boden und schaukelt in alle Richtungen. Die Kaninchen lernen zwar schnell wie sie diese festhalten können,- aber für Beschäftigung ist gesorgt. Diese Ampeln bestehen meist aus drei Körbchen, so daß man auch verschiedene Futterplätze einrichten kann, dies ist vorteilhaft wenn man mehrere Tiere hält (Rangordnung) | ![]() |
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Frische Zweige aufrecht ins Gehege gestellt - Kaninchen sind sehr erfindungsreich um an die oberen schmackhaften Blätter zu kommen, wahlweise kann auf die Zweige auch noch Obst oder Gemüse gespießt werden (vor allem im Winter ) |
| In unserer Aussenstallhaltung sind die einzelnen Gehege offen und mit Treppen verbunden (jeweils 2x3 Etagen). Die Kaninchen haben so die Möglichkeit überall umher/rauf/runter zu springen oder wahlweise nach draußen zu hoppeln. Wenn man solch ein Stall nicht selber bauen möchte, kann man sie auch im Handel kaufen (2 Etagen) | ![]() |
Immer mal etwas neues im Gehege oder Stall - so halten wir es mit unseren Kaninchen. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Ein einfacher kleiner Holztritt, eine Holzkiste oder ähnliches sorgt für mindestens 2 Tage Beschäftigung. Man sollte darauf achten das Holz unbehandelt ist . Wird es dann langweilig oder *bekannt* nehmen wir es wieder raus (nach ein paar Wochen sorgt es dann wieder für Beschäftigung)